Logistik News

CO2-Ermittlung bis aufs Packstück

DVZ News - Sat, 12/22/2012 - 16:18
Auf Basis von Kundenwünschen oder internen Benchmarks lassen sich mit Logec alternative Szenarien abbilden. So können Logistikdienstleister Optimierungspotenziale durch zum Beispiel Sendungsbündelungen oder alternative Routenführungen ermitteln. Auch bei der Berechnung verspricht die Software Flexibilität: wahlweise kann der Anwender mit hausintern ermittelten, branchentypischen oder sogenannten generischen Daten arbeiten. Mit letzteren sind Zahlen gemeint, welche aus dem Handbuch für Emissionsfaktoren (HBEFA) des Umweltbundesamts, dem Greenhouse Gas Protocol und anderen Standardwerken ermittelt werden. Auch Unternehmen ohne hauseigene Datenbank können also Logec nutzen.

Bei den Tourendaten werden auch geografische Angaben berücksichtigt. Denn es ist ein Unterschied, ob ein Lkw durch ebenes, hügeliges oder gebirgiges Gelände fährt. Bei den Sendungsdaten spielen Gewicht und Volumen eine Schlüsselrolle. „Auch komplexe Touren mit zahlreichen Abhol- und Zustellstationen lassen sich abbilden“, berichtet Bearing-Point-Manager Matthias Wohlfahrt gegenüber der DVZ.

Die CO2-Emissionen werden abschnittsweise anhand der jeweiligen Tonnagen ermittelt und auf die einzelnen Packstücke heruntergebrochen. Wenn Leerkilometer anfallen, werden diese allen Sendungen anteilig zugerechnet. Auf dieser Basis lassen sich auch multimodale Supply Chains wahlweise in jedem Abschnitt mit pauschalisierten Entfernungsangaben oder aktuellen Scan- sowie Sendungsverfolgungsdaten bewerten.

Der Anwender kann die Emissionen für einzelne Sendungen, Depots oder Kunden dokumentieren. „Industrie und Handel wünschen solche Funktionen auf der untersten Ebene“, betont Bearing-Point-Partner Matthias Loebich. Vor allem internationale Supply Chains soll Logec durch die Ermittlung des „optimalen Verkehrsträgermixes“ unterstützen. Dabei ist die Datenqualität unterschiedlich gut. Während in Mittel- und Westeuropa häufig Unternehmens- oder Branchendaten vorhanden sind, müssen in Süd- und Osteuropa generische Daten herangezogen werden. Auch vielen Verladern weisen die Datenbanken erhebliche Lücken auf.

Gleichwohl bestehen immer mehr Industrie- und Handelsunternehmen auf exakte CO2-Messungen. „Bei vielen Ausschreibungen spielen CO2-Bilanzen eine Schlüsselrolle“, glaubt Loebich. DVZ 22.12.2011 (bot/cs)



Hintergrund CO2-Regulierung

Mit ISO 14064 existiert ein branchenübergreifender Standard für die Treibhausgasermittlung und mit DIN EN 16528 wird ein Standard für den Transportmarkt vorbereitet. Weiterhin schreibt eine EU-Verordnung ab 2014 maximal 175 g CO2 für leichte Nutzfahrzeuge bis 3,5 t vor. Eine vergleichbare Verordnung für schwere Lkw wird vorbereitet. Von 2012 an unterliegt auch der europäische Luftverkehr dem Emissionshandel. Zudem preschen einzelne Länder mit Gesetzen vor. Am weitesten geht Frankreich: Von 2013 an müssen für jeden Transport die Emissionen ausgewiesen werden.
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Nichts tun ist auch keine Option

DVZ News - Sat, 12/15/2012 - 15:01
Die Kernfrage stellt ein Gast gleich zu Beginn der Ersten Deutschen Nachhaltigkeitskonferenz Logistik: „Wie kann man auf Wachstum setzen, wenn das Wachstum gegen die Emissionssenkungsziele arbeitet?“ Eine steigende Weltbevölkerung fördert das Wirtschaftswachstum. Viele Nationen streben nach einem höheren Lebensstandard. Daraus ergebe sich ganz automatisch ein Wachstum, antwortet Enak Ferlemann dem Gast. Dem könne man sich nicht entziehen, sagt der Staatssekretär aus dem Bundesverkehrsministerium. Und dann fügt er noch einen denkwürdigen Satz hinzu: „Die Verkehrspolitik darf nicht allein den Klimaschutzanforderungen unterworfen werden.“ Das Transport- und Logistikgewerbe lehnt sich an die Produktion, die bekanntlich dort abläuft, wo es am günstigsten ist. In dieser Hinsicht hat Ferlemann den Nationalökonom Adam Smith gelesen und entschwindet, um einen neuen Abschnitt der A23 in Schleswig-Holstein zu eröffnen.

Potenzial in jedem Betrieb. Nachhaltig wirtschaften bedeutet, den Bestand der Firma zu sichern, die Umwelt nicht zu gefährden und dem Mitarbeiter ein sozialverträgliches Arbeitsleben zu ermöglichen. Dass es innerhalb dieser Dreierkombination zu Zielkonflikten kommt, ist unvermeidlich.

„Nachhaltigkeit zahlt sich aus“ sagt Dieter Brübach von der Umweltinitiative B.A.U.M. Als Beispiel nennt er Konzerne der Konsumgüterindustrie, denen der Verbraucher besonders genau auf die Finger schaut. Auch die Logistikbranche trifft auf Kritik, wenn zum Beispiel das oft zitierte Krabbenpulen in Marokko als unnötiger Transport ins Feld geführt wird. Dazu kommt die Tatsache, dass Logistik und Transport in der gesamten Emissionsbilanz eines Produkts aber nur kleine Nummern sind. Das sieht auch Brübach, wenn er sagt: „Für die verschiedenen Branchen ist Nachhaltigkeit unterschiedlich relevant.“ Doch in jedem Betrieb gibt es brachliegende Potenziale, fügt er hinzu.

Bündelung senkt Emissionen. Die Deutsche Post und Metro MGL, Logistiktochter des Handelsriesen Metro, fahren umfangreiche Programme, um diese Potenziale zu heben. Kerstin van Kerkom, operative Geschäftsführerin von MGL, sagt, nach der Bündelung der Beschaffungslogistik zu fünf Logistikdienstleistern habe MGL nachweislich weniger Treibhausgas emittiert. Die Deutsche Post bindet Mitarbeiter in die Katastrophenhilfe ein. „Den Einsatz an diesen humanitären Aktionen empfinden viele Mitarbeiter als Privileg“, berichtet Susanne Meier von der Deutschen Post. Langfristig möchte sie ein Viertel aller 470000 Mitarbeiter für einen globalen Freiwilligentag mobilisieren.

Es nützen aber die besten Effizienzprogramme nichts, wenn unbeeinflussbare Faktoren dagegenstehen. Karl-Rudolf Rupprecht von Lufthansa Cargo sieht genau dieses Problem in Europas uneinheitlichem Luftraum. Könnten die Flugzeuge optimale Wege fliegen, würden die Emissionen um 10Prozent sinken. Lufthansa Cargo will im Jahr 2020 im Vergleich zu 2005 25 Prozent weniger CO2 emittieren. Es ist eine Mischung unterschiedlicher Maßnahmen, mit denen das erreicht werden soll. Zu ihnen gehören operative Maßnahmen wie auch ökonomische Instrumente wie der ungeliebte Handel mit Emissionszertifikaten ab 2012. Für 80 Prozent der CO2-Emissionen gibt es die Zertifikate zwar geschenkt, doch die restlichen 20 Prozent oder mehr, weil der Luftverkehr ja zunimmt, müssen die Airlines erwerben. „Niemand weiß, ob das eine vernünftige Lenkung ist oder etwas für Zocker“, sagt Rupprecht.

Prioritäten unvermeidlich. Praktische Beispiele, wie Nachhaltigkeit in die Unternehmensstrategie einbezogen werden kann, liefern Hermes Logistik, die Reederei Hamburg Süd und die Deutsche Bahn. Hermes bemüht sich seit 1994, die CO-Emissionen zu reduzieren. Zwischen 1994 und 2006 konnte der Paketdienstleister pro Sendung 40 Prozent seiner CO2-Emissionen senken. Das Nachhaltigkeitsengagement des Konzerns reicht vom Einsatz neuer Elektrofahrzeuge und Photovoltaikanlagen über effiziente Routenplanungssysteme bis hin zur Kooperation mit dem Naturschutzverband Nabu, der bei einer möglichst ökologischen Flächenplanung neuer Filialen unterstützt.

Bis 2020 will das Unternehmen seine klimaschädlichen Emissionen nochmals um 50 Prozent reduzieren – ein Ziel mit großen Hürden, wie sich nun herausstellt. Zumindest befürchtet Phillip Nölling, Kaufmännischer Geschäftsführer bei Hermes, dass das Reduktionsziel nicht eingehalten werden könnte. „Wir haben früh angefangen, uns für den Klimaschutz einzusetzen und bereits viel bewegt. Deshalb ist es für uns nun umso schwieriger, weitere Emissionen zu senken. Heute haben wir noch keine Idee, wie wir unser Ziel bis 2020 erreichen sollen“, erklärt Nölling auf der Nachhaltigkeitskonferenz in Hamburg. Auch im Tagesgeschäft müssen immer wieder Prioritäten gesetzt werden, oft auf Kosten der Umwelt. „Wenn die Ware zum Kunden muss, ist unser CO2-Ziel erstmal zweitrangig“, gibt Nölling zu.

Der Kunde treibt. Auch die Deutsche Bahn ist schon vor langem auf den Zug der Nachhaltigkeit aufgesprungen. „Der Kunde treibt uns in die grüne Richtung. Heute sind neue Produkte und innovative Lösungen gefragt. Dieser Entwicklung müssen wir uns anpassen. Auch der Wettbewerb unter den Verkehrsträgern begünstigt nachhaltiges Engagement. Die verschärften Abgasrichtlinien der Politik tun das Übrige“, erklärt Ulrich Ostermayer, Leiter Strategie Umweltschutz bei der Deutschen Bahn.

Um den neuen Anforderungen gerecht zu werden, hat der Konzern eine Klima- und Energiestrategie entwickelt, die zu einer Reduktion der CO2-Emissionen beitragen soll. Von 1994 bis 2006 hat die Bahn ihre auf der Schiene verursachten Emissionen um 36 Prozent reduziert. Betrachtet man den jährlichen CO2-Ausstoß des Konzerns, der 2010 mit 20 Mio. t genauso hoch war wie der gesamte CO2-Ausstoß Berlins, ist das aber noch nicht genug. Deshalb soll ein spezielles Angebot mit Namen „EcoPlus“ den DB-Kunden grüne Transportlösungen für Personen und Fracht bieten. Das Produkt ermöglicht komplett CO2-neu trale Transporte, für die der Konzern zusätzlichen Strom aus regenerativen Quellen bezieht. Auf diese Weise will die Deutsche Bahn die CO2-Emissionen aller Verkehrsträger, die im Betrieb des Konzerns genutzt werden, bis 2020 um 20 Prozent senken.

Keine andere Wahl. Während sich andere Carrier aus eigenem Antrieb für nachhaltiges Engagement entschieden, hatten die meisten Reeder keine andere Wahl. Als 2009 die Krise über die Seeschifffahrt hereinbrach, mussten die Reeder zu drastischen Maßnahmen greifen, um sich über Wasser zu halten. Also drosselten sie das Tempo ihrer Schiffe, um die Treibstoffkosten zu senken. Aus der Not entstand ein zufälliges Beiprodukt, das heute „Slow Steaming“ (langsame Fahrt) genannt wird und einen wesentlichen Beitrag für eine umweltverträglichere Schifffahrt leisten soll.

Kunden müssen durch die verlangsamte Fahrtgeschwindigkeit mit längeren Transportzeiten rechnen. Arndt Vespermann, Geschäftsleiter der Reederei Hamburg Süd, beobachtet als Nebeneffekt zumindest in seiner Firma keine Verkehrsverlagerung. „Die Kunden haben die verlängerte Transportzeit fluchend hingenommen“, erklärt er. Trotzdem hat der Umweltschutz auch in der Seeschifffahrt keine Priorität. „Gerade in Zeiten der Krise sind finanzielle Aspekte wichtiger als Nachhaltigkeit“, sagt Vespermann. Trotzdem sollen Maßnahmen der Effizienzsteigerung ihr Möglichstes tun, um auch die Schifffahrt auf nachhaltige Pfade zu bringen. „Bei anderen Verkehrsträgern sind solche Effizienzsteigerungen schon lange gang und gäbe. Die Schifffahrt entdeckt diese Möglichkeit erst jetzt“, ergänzt Vespermann. Durch die Optimierung von Antriebssystemen und zusätzliche Rumpf- und Propellerreinigungen will die Reederei für mehr Effizienz an Bord sorgen. Auch ein Routensystem, das den schnellsten Weg mit der besten Wetterlage findet, leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.

Notfalls zweitrangig. Am Ende der Nachaltigkeitskonferenz zwei wesentliche Thesen. Engagement für Nachhaltigkeit kommt nicht nur der Umwelt und Menschen zugute, sondern vor allem den Firmen selbst. Effizienzsteigerungen senken Kosten und erhöhen die Produktivität. Klimaschutzmaßnahmen tragen zu einem besseren Image und einer größeren Wettbewerbsfähigkeit bei. Trotzdem bleibt ein bitterer Beigeschmack: Wenn es darauf ankommt, bleibt Nachhaltigkeit zweitrangig. Ungelöst bleibt auch ein weiteres Dilemma: Obwohl die Logistikdienstleister ihre Effizienz erhöhen, bewirkt ads Mengenwahstum, dass die CO2-Emissionen dennoch kaum sinken. (DVZ 15.12.2011)
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Erdgas-Lkw bremst Dieselpreis aus

DVZ News - Sat, 06/16/2012 - 09:27
Im Jahr 2009 entschied das Management, fünf auf Erdgasbetrieb umgerüstete Motorwagen vom Typ Iveco Stralis in der Distribution einzusetzen. Jetzt legte das Unternehmen eine Bilanz des Versuchs vor.

40 Cent Preisvorteil. "Das Konzept der Erdgas-Lkw für den Verteilerverkehr stimmt. Die Fahrzeuge sind leise, erzeugen im Betrieb kaum Schadstoffe und bieten darüber hinaus Einsparungspotential bei den Treibstoffkosten“, erklärt Detlef Fürst, Niederlassungsleiter von Meyer-Logistik in Grünheide bei Berlin. Zwar ist der Verbrauch im Vergleich zu einem Dieselfahrzeug nahezu identisch, jedoch kostet das Gas weniger. Für ein Kilogramm Erdgas müssen zurzeit durchschnittlich 40 Eurocent weniger bezahlt werden als für einen Liter Diesel.

Am Standort Berlin setzen die Frischelogistiker insgesamt vier Verteilerfahrzeuge mit Erdgasantrieb in zwei verschiedenen Konfigurationen ein. Bei den Schwer-Lkw handelt es sich um drei Kühlkoff erfahrzeuge mit 26 t zulässigem Gesamtgewicht und eine Sattelzugmaschine. Letztere ist mit einem einachsigen Kühlaufl ieger gekoppelt und darf als Zug 28 t auf die Waage bringen. Die Lastwagen vom Typ Stralis sind mit einem auf Erdgas angepassten 7,8 l großen Cursor-Motor ausgestattet. Bei dem Sechszylinder-Selbstzünder wurde der Zylinderkopf gegen einen mit Zündkerzen ausgewechselt. So arbeitet das Aggregat wie ein Benzinmotor. Insgesamt vier Gastanks auf jeder Seite mit jeweils 80 l Volumen speichern den Treibstoff. Die 600 l Erdgas entsprechen rund 120 l Diesel und ermöglichen eine Reichweite von 350 bis 400 km.

Besser als EEV. Methangas und der Verbrennung mit einem Luft-Methan-Verhältnis von 1:1 weisen die Erdgas-Stralis bessere Emissionswerte als ein Dieselmotor auf. Mit geregeltem Drei-Wege-Katalysator ausgerüstet, lassen sich die CO2-Anteile im Abgas Soweit reduzieren, dass das 270 PS starke Triebwerk
sogar die EEV-Abgasnorm (Enhanced Environmentally Friendly Vehicle)unterschreitet.

Aufgrund ihres Verbrennungsprozesses ohne Druckspitzen verursachen die CNG-Motoren (Compressed Natural Gas) weniger Lärm als die Selbstzünder. Um die Lärmentwicklung noch weiter zu drosseln, integrierte der Aufbauer auch das Kühlaggregat in den Gasantrieb. Eine direkt am Fahrzeugmotor angeflanschte Hydraulikpumpe treibt einen Hydromotor an, der mit dem Kältekompressor des Carrier-Kühlaggregates verbunden ist. Dank spezieller Böden im Kühlaufbau, kunststoffbeschichteter Ladebordwände und gekapselten Elektromotoren für den Betrieb der Hubladebühne lässt sich der Lkw auch bei Be- und Entladung leise betreiben. (DVZ 16.6.2011; ben)
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Hafen Antwerpen beteiligt sich an Bahnterminal

Verkehrsrundschau Nachrichten - Fri, 05/18/2012 - 17:01
Der Bahnterminal im Chemieindustriepark Chemelot im Süden der Niederlande soll zusätzliche Gütermengen über Antwerpen ziehen
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Rhenus eröffnet Zollterminal bei Smolensk

Verkehrsrundschau Nachrichten - Fri, 05/18/2012 - 15:58
Terminal an der Grenze zwischen Weißrussland und Russland dient der Zollabwicklung und dem Rhenus-Industriekundengeschäft
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Frankreich erlässt Regeln für die Öko-Steuer

Verkehrsrundschau Nachrichten - Fri, 05/18/2012 - 15:10
Ab Juli 2013 müssen LKW-Betreiber eine Ökosteuer entrichten. Paris hat nun Regeln definiert, wie die Kosten an Verlader weiter gereicht werden können
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Nord-IHK: A20 muss gebaut werden

Verkehrsrundschau Nachrichten - Fri, 05/18/2012 - 14:39
Die Industrie- und Handelskammern der Küstenregion fordern von der neuen Landesregierung in Schleswig-Holstein gemeinsam den Ausbau der A 20
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Rolf-Dieter Köster verstärkt Elvis

DVZ News - Fri, 05/18/2012 - 14:16
Der 57-jährige Rolf-Dieter Köster koordiniert bei der Ladungskooperation Elvis AG, Alzenau, künftig den Bereich Business Development. Dies teilte der Verbund am Freitag mit.
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Deutschland ist nicht mehr Logistik-Weltmeister

DVZ News - Fri, 05/18/2012 - 12:42
Für den Logistics Performance Index hat die Weltbank 155 Länder untersucht. Dabei wurden sechs Schlüsselindikatoren für die jeweiligen Länder auf einer Skala von eins bis fünf bewertet. Zu den bewerteten Kriterien gehören Zollabwicklung, Infrastruktur, internationaler Transport, Logistikkompetenz, Sendungsverfolgung sowie Pünktlichkeit. In punkto Infrastruktur belegt Deutschland weiterhin den ersten Platz, bei Pünktlichkeit konnte sich der Standort auf den zweiten Platz verbessern.  Die Weltbank veröffentlicht den Logistics Performance Index alle zwei Jahre. Der Index enthält neben quantitativen Aussagen auch qualitative Einschätzungen von Logistik- und Expressdienstleistern in den jeweiligen Ländern, außerdem spiegelt der Index die Außenansicht von Handelspartnern wider.  Der Gad der Infrastrukturentwicklung erwies sich in der Studie als das wichtigste Merkmal der Top-Performer, gefolgt vom Niveau der Logistikdienstleistungen und der Kooperationsfähigkeit der Zollbehörden.
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Hafen Södertälje trifft Vorkehrungen für Wachstum

DVZ News - Fri, 05/18/2012 - 12:14
Derzeit kann der Hafen 120 000 TEU bewältigen. Die Steigerungsrate beträgt damit satte 50 Prozent. Die so genannten Rubber Tyred Gantry Cranes (RTG) können die Lagerfläche auf dem Kai besser ausnutzen, in dem sie die Container in fünf Lagen übereinander und in neun Reihen hintereinander stellen. Geliefert werden die Geräte im dritten Quartal 2012. In einem nächsten Schritt sollen dann auch noch Containerbrücken für den Umschlag Schiff/Kai aufgestellt werden. Der Beschluss dazu soll im ersten Quartal 2013 gefasst werden. "Wir wollen die geografische Lage Södertäljes als Versorgungs-Drehkreuz und wichtigster Containerhafen für die Region rund um den Mälaren-See noch besser nutzen", sagt Froste. Der Aufsichtsrat der Holding für die kommunalen Betriebe in Södertälje hat kürzlich den Verkauf des Hafen beschlossen, um ihm mehr Entwicklungsmöglichkeiten zu geben. (jpn)
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Bauarbeiten auf der A10 beeinträchtigen Verkehr

DVZ News - Fri, 05/18/2012 - 12:12
Bauarbeiten am Berliner Autobahndreieck Pankow führen von heute bis Sonntagnacht zu Verkehrsbeeinträchtigungen.
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Fähre stößt gegen Containerkran

DVZ News - Fri, 05/18/2012 - 12:08
Beim Zusammenstoß einer Passagierfähre mit einem Containerkran im Hafen der nordpolnischen Hafenstadt Gdynia (Gdingen) sind am Donnerstag drei Hafenmitarbeiter verletzt worden.
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Fluglärmkommission fordert Rechtssicherheit

DVZ News - Fri, 05/18/2012 - 12:02
Die Fluglärmkommission ist gegen ein Schnellverfahren zum Nachtflugverbot am Frankfurter Flughafen. Das Gremium kritisierte am Mittwoch entsprechende Pläne der hessischen Landesregierung.
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Containerbrücken können nicht abgeladen werden

DVZ News - Fri, 05/18/2012 - 11:58
Beim Bau des JadeWeserPorts ist es zu einer weiteren Verzögerung gekommen. Ein Frachtschiff mit Containerbrücken an Bord konnte am Freitag nicht anlegen, weil Baugerät den Kai blockierte.
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Weltbank: Deutschland ist nicht mehr Logistikweltmeister

Verkehrsrundschau Nachrichten - Fri, 05/18/2012 - 11:13
Singapur, Hongkong und Finnland haben Deutschland im weltweiten Logistikranking überholt
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Seehäfen fordern mehr Flächen für Offshore-Ausbau

DVZ News - Fri, 05/18/2012 - 10:35
Bis 2030 sollen Windparks in Nord- und Ostsee mit einer Leistung von 25 000 Megawatt entstehen und so 15 Prozent des Strombedarfs in Deutschland decken. Diese Vorgaben der schwarz-gelben Energiewende sind massiv in Gefahr, weil in der Nordsee der Bau von Seekabeln zu den Windparks teuer und rechtlich kompliziert ist. "Um dieses Ziel zu erreichen, sind private Investoren gefragt, die allerdings bisher eher zurückhaltend reagiert haben", so das Ministerium. Vorgesehen ist nun eine Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes. Mit der geplanten "Offshore-Anbindungs-Umlage" soll ein zentrales Haftungsproblem behoben werden. Betreiber von Windparks erzeugen zwar Strom, können ihn aber wegen Leitungsproblemen oder fehlender Anschlüsse ans Stromnetz an Land nicht einspeisen und verdienen so kein Geld. Bisher muss für diese Ausfälle der Netzbetreiber haften. Nach dem neuen Vorschlag bekäme der Windparkbetreiber bei Leitungs-Unterbrechungen ab dem 15. Tag 80 Prozent der entgangenen Einspeisevergütung erstattet, berichtete die "Frankfurter Allgemeine Zeitung". Allerdings müsse das Umweltministerium den Plänen noch zustimmen. Der Netzbetreiber Tennet hatte vor einigen Monaten in einem Brandbrief an die Bundesregierung gewarnt, dass der Stromanschluss für Windparks in der Nordsee unter den jetzigen Bedingungen kaum machbar sei. Es gebe massive Probleme bei der Beschaffung des Kapitals für den Ausbau der Netze durch das Meer. (dpa)
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Lufthansa liebäugelt mit Kauf der portugiesischen TAP

DVZ News - Fri, 05/18/2012 - 10:26
Die Lufthansa liebäugelt nach ihrer Trennung von der britischen BMI mit der Übernahme von Portugals staatlicher Fluglinie TAP.
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JCL Logistics Lagert Giant-Fahrräder

Verkehrsrundschau Nachrichten - Fri, 05/18/2012 - 10:19
16.000 Quadratmeter Platz, Automatiklösungen Kooperationen sollen Kosten senken und Schwankungen ausgleichen
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Praxistag Ladungssicherung

Verkehrsrundschau Nachrichten - Fri, 05/18/2012 - 10:12
Falsche Ladungssicherung kann schwerwiegende Folgen haben, Geld und Punkte kosten - ein Praxistag zeigt, wie Unternehmer Fehler vermeiden
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In eigener Sache: Veranstaltungstipp Praxistag Ladungssicherung

Verkehrsrundschau Nachrichten - Fri, 05/18/2012 - 10:12
Falsche Ladungssicherung kann schwerwiegende Folgen haben, Geld und Punkte kosten - ein Praxistag zeigt, wie Unternehmer Fehler vermeiden
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